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Hochschulwesen in Deutschland

1. Der Hochschulsektor in Deutschland zeichnet sich gleichermaßen durch Einheitlichkeit und Vielfalt aus. Er wird von den Universitäten, Fachhochschulen, Kunst- und Musikschulen sowie kirchlichen Einrichtungen repräsentiert. Was Umfang und Angebot des Hochschulbereichs betrifft, so gibt es in Deutschland ca. 2,4 Millionen Studenten, die von über 40000 Professoren und 70000 wissenschaftlichen Lehrkraften in über 300 Institutionen der Hochschulbildung unterrichtet werden.

2. Universitäten und Fachhochschulen sind die wichtigsten Einrichtungen des deutschen Hochschulwesens. Die wichtigsten Aufgaben der Universitäten sind Lehre, Studium, Forschung und Weiterbildung. Ein besonderer Typ der Universität ist die Gesamthochschule (GH). Sie kombiniert verschiedene Typen von Institutionen des Hochschuwesens — Universitäten, Padagogische Hochschulen, Fachhochschulen und auch Kunsthochschulen — entweder in integrierter oder kooperativer Form. Es ist berechtigt, eigene akademische Grade wie die Lehrqualifikation des Doktors oder Professors (Habilitation) zu verleihen.

3. Die zweite Hauptgruppe der Institutionen des Hochschulsektors sind die Fachhochschulen, die gleichwertig, jedoch verschieden von Universitäten sind. Sie bieten eine praxis-orientierte akademische Ausbildung, modularisierte Studiengänge und eine relativ kurze Studienzeit. Die normale Studienzeit beträgt vier Jahre, einschließlich eines letzten, obligatorischen Praxissemesters. Im Prinzip sind die Fachhochschulen nicht berechtigt, eigene akademische Grade wie die Lehrqualifikation des Doktors oder Professors (Habilitation) zu verleihen, aber ihnen wurde das Recht zugesprochen, ebenso wie Universitäten den Grad des Bachelor oder des Master zu verleihen.

4. Ein weiterer Typ, der den tertiären Sektor der Bildung repräsentiert, sind die sogenannten Berufsakademien. Zugangsvoraussetzungen sind das Abitur oder ein gleichrangiger Schulabschluß sowie ein Ausbildungsvertrag mit einer der Firmen, die mit einer dieser Akademien zusammenarbeiten. Während der gesamten Zeit seines dreijährigen Studiums erhält jeder Student eine monatliche Vergütung von der Firma. Studiengänge werden in drei Bereichen angeboten: Wirtschaft, Technologie und Sozialwissenschaften. Entsprechend „dem dualen Prinzip“ wird an der Akademie theoretisches Wissen vermittelt, während in einer Firma oder sozialen Einrichtung praktische Erfahrung gesammelt wird, beides abwechslend jeweils drei Monate lang. Der Abschluß, das Diplom BA (für Berufsakademie) entspricht einem Fachhochschulabschluß.

 

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