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Beteiligung der phonetischen Mittel an der Struktur der Dichterwerke.




Die Poesie ist noch ein Bereich, wo die phonetischen Mittel aus der stilistischen Sicht eine entscheidende Rolle spielen. Das Wesen des Gedichts erschöpft sich nicht in Bildhaftigkeit und Bildlichkeit; bildliche und bildhafte Ausdrücke sind gang und gäbe auch in der künstlerischen Prosa, in vielen Genres der Presse und Publizistik und in der Alltagsrede. Was das Gedicht von der Prosa unterscheidet ist die Tatsache, dass es seinem Leser eine innere Bewegung, einen Rhythmus mitteilt. Nur der Rhythmus verleiht dem bildlich und bildhaft gestalteten Inhalt die ganze künstlerische Gewalt.

Rhythmus ist ein Element des sprachlichen Klangs. Der sprachliche Klang ist nicht nur für Verse, sondern auch für die künstlerische Prosa (für jede wirkungsvolle!) wichtig. Stilistisch wirksame Elemente des Klangs sind Rhythmus, Tempo, Satzmelodie und Lautgebung.

Dem Rhythmus liegt das gleiche Intervall zwischen betonten Silben, zwischen Hebungen und Senkungen zugrunde. Der Rhythmus wird als sinnlich fassbare und einprägsame Zergliederung des Redeflusses verstanden. Jeder Vers besteht aus einer betonten Silbe (Hebung) und einer oder zwei oder drei unbetonten Silben (Senkungen) je nach dem Versmaß). Der Zeitabschnitt von Hebung zu Hebung (von Iktus zu Iktus) heißt Takt.

Aber nicht nur die gleiche Anzahl der betonten und unbetonten Silben wiederholt sich in einem Gedicht. Es wiederholen sich Vokale im Innern, die Konsonanten am Anfang einiger darauf folgender Wörter, es wiederholen sich eine oder zwei Silben im Versauslaut. Man nennt diese Erscheinung Alliteration, Assonanz, Reim. Alliteration, Assonanz rhythmisieren auch prosaische künstlerische Werke.

Reim (r) — Wiederholung gleicher Vokale, Konsonantenverbindungen am Ende zweier oder einiger Verszeilen.

Alliteration (e) — Wiederholung gleicher Konsonanten am Anfang einiger Wörter oder Verszeilen: Вечер. Взморье. Вздохи ветра. Величавый возглас волн.

Assonanz (e) — ist die Wiederholung eines Vokals in einem dichterischen Werk und in der Folklore.

 

Синтаксис

19. Syntax aus stilistischer Sicht. Wortfolge: normative Satzbaupläne.




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