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Epitheton und seine Abarten




Das Epitheton ist ein Mittel der Bildhaftigkeit, Merkmalsbestimmung eines Substantivs. Häufig sind in Epitheta zwei Funktionen vereinigt; das Epitheton ist also entweder sachbezogen oder stimmungsbetont. In allen Funktionalstilen findet man Epitheta, wenn auch in verschiedenem Maße. Es ist ein stilistischer Begriff, der grammatisch durch z.B. adjektivische oder partizipiale Attribute.

Man unterscheidet:

  • Konkretisierende Epitheta, das sind vor allem logisch-sachliche (terminologische) Epitheta; der Grad ihrer Bildhaftigkeit ist bald stärker, bald geringer oder überhaupt nur sachlich-informativ: z.B. können Epitheta bildkräftig sein: Er trug einen Rock keulenförmigen Ärmeln. Wegen dieser starken Bildkraft sind solche konkretisierende Beiwörter im Stil der Belletristik sehr beliebt;
  • Bewertende, emotionale Epitheta sind solche, die in erster Linie die persönlichen Beziehungen des Sprechers zur Wirklichkeit aufzeigen. Man kann die bewertenden Epitheta in der Publizistik treffen. Auch ist der Stil der Alltagsrede stark von bewertenden Epitheta geprägt; so spricht man von einer " entzückenden Person".
  • Es gibt so genannten stehende Epitheta, wenn sie mit ihrem Beziehungswort eine feste Verbindung bilden (z.B. in der Volksdichtung: weißer Schnee, böse Hexe).
  • Im Gegensatz zu den stehenden Epitheta sind die unerwarteten Epitheta, die überraschend wirken. In den überwiegenden Fällen beruhen sie auf einer übertragenden Bedeutung; man kann sie nur kontextuell oder situativ verstehen. So wurden beispielsweise Ausdrücke wie brauner Abend oder braune Nacht in der Barockdichtung häufig gebraucht, während sie gegenwärtig eher unerwartet wirken.
  • Modeepitheta oder Lieblingsepitheta sind Beiwörter, die zu einer bestimmten Zeit oder innerhalb eines bestimmten sozialen Milieus häufig verwendet wurden/werden. So wurden zu Beginn des 20. Jahrhunderts Epitheta wie fabelhaft, süß oder prima zu einer Modeerscheinung insbesondere in jugendlichen Kreisen. In den letzten Jahren werden verstärkende Epitheta immer beliebter (cool, super und total;

In der Literatur gehören Epitheta zu sehr beliebten Stilmitteln.

 

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